Podcasts von Tichys Einblick

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Podcasts des Magazins “Tichys Einblick” mit Kommentaren und Interviews zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - und dem werktäglichen "TE Wecker"
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Jakson tiivistelmä

Diese Ausgabe des TE-Weckers befasst sich mit den schwerwiegenden Entwicklungen nach dem Terroranschlag in Berlin und der damit verbundenen Debatte über Sicherheitsversagen der Behörden sowie die politische Verantwortung der Regierung Merz. Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen kritisiert die mangelnde Umsetzung der Sicherheitsaufgaben durch den Bundeskanzler scharf. Des Weiteren werden interne Machtkämpfe innerhalb der CDU unter Friedrich Merz thematisiert, die von personellen Umbrüchen und Widerständen in der Parteibasis geprägt sind. Zudem berichtet die Sendung über den massiven Stellenabbau bei Porsche aufgrund einer tiefen Absatzkrise sowie aktuelle Entwicklungen an den globalen Energiemärkten und dem Ölpreis.

Luvut

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Kohokohdat

Er ist nicht der Bundespräsident, der mit einem Blumenstrauß zu Gräbern reisen soll und dann mitfühlende Worte von sich geben soll.

00:03:27 · Hans-Georg Maaßen kritisiert die rein protokollarische Reaktion von Kanzler Merz auf den Anschlag.

Die Bundesregierung hat aus meiner Perspektive hier völlig falsche Prioritäten gesetzt.

00:05:37 · Maaßen wirft der Regierung vor, die Bekämpfung des Islamismus gegenüber dem Rechtsextremismus vernachlässigt zu haben.

Sie leiten hier eine Partei und keine Firma.

00:12:59 · Ein CDU-Landeschef kritisiert den autoritären Führungsstil von Friedrich Merz bei der Parteiumstrukturierung.

Bis Ende 2035 sollen an den Standorten Stuttgart, Zuffenhausen und Weissach weitere 5000 Arbeitsplätze wegfallen.

00:14:38 · Bericht über die Verschärfung des Sparkurses bei Porsche aufgrund der wirtschaftlichen Lage.

Ein fallender Ölpreis viele Gewinner produziert, aber eben auch einige sehr große Verlierer.

00:18:26 · Alexander Hain erläutert die komplexen Auswirkungen der aktuellen Ölpreisentwicklung auf die Börsen.

Jaksot

1980-

Staatsversagen in Berlin: Merz verliert die Kontrolle - TE Wecker am 28.07.2026

Diese Ausgabe des TE-Weckers befasst sich mit den schwerwiegenden Entwicklungen nach dem Terroranschlag in Berlin und der damit verbundenen Debatte über Sicherheitsversagen der Behörden sowie die politische Verantwortung der Regierung Merz. Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen kritisiert die mangelnde Umsetzung der Sicherheitsaufgaben durch den Bundeskanzler scharf. Des Weiteren werden interne Machtkämpfe innerhalb der CDU unter Friedrich Merz thematisiert, die von personellen Umbrüchen und Widerständen in der Parteibasis geprägt sind. Zudem berichtet die Sendung über den massiven Stellenabbau bei Porsche aufgrund einer tiefen Absatzkrise sowie aktuelle Entwicklungen an den globalen Energiemärkten und dem Ölpreis.

27 heinäk. 2026
1979-

Berlin Attentäter: Der Islamist, den alle kannten und niemand stoppte - TE Wecker am 27.07.2026

Der TE-Wecker vom 27. Juli berichtet über die schwerwiegenden Entwicklungen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD durch den mutmaßlichen IS-Anhänger Abdul Balut. Die Sendung beleuchtet die Versäumnisse der Sicherheitsbehörden, die Rolle von Deradikalisierungsprogrammen sowie die politischen Reaktionen von Vertretern wie Ahmad Mansour, Volker Beck und Hans-Georg Maaßen auf die terroristische Gefahr. Darüber hinaus werden rechtliche Entscheidungen zur Erhöhung der Rückbausicherheit bei Windkraftanlagen in Hessen thematisiert sowie die politische Krise innerhalb der CDU um den Verkehrsminister Patrick Schnieder und Kanzler Merz behandelt. Die Ausgabe schließt mit einem Ausblick auf die globale Wirtschaftslage, die US-Notenbank Fed und einen aktuellen Wetterbericht.

26 heinäk. 2026
1978-

Die Chronik der Gewalt: Täglich Messerangriffe und zerstörte Leben –Roland Tichy zur Lage der Nation

Diese Episode thematisiert eine Reihe von Gewalttaten in Deutschland und kritisiert die politische Reaktion darauf. Der Sprecher führt eine chronologische Liste von Vorfällen auf, die zwischen 2016 und 2025 stattfanden, und setzt diese in einen Kontext mit der Migrationspolitik sowie der psychischen Verfassung vieler Zuwanderer. Dabei werden Themen wie islamistische Gewalt, die Belastung des Gesundheitssystems durch Traumatisierungen und die Veränderung des öffentlichen Lebens in deutschen Städten angesprochen. Der Text warnt vor einer zunehmenden gesellschaftlichen Instabilität und wirft der Politik vor, Probleme zu beschönigen oder durch rein symbolische Maßnahmen wie Messerverbotszonen zu umgehen. Ein zentraler Fokus liegt auf der Behauptung, dass die Kontrolle und Begrenzung der Zargewanderung versäumt wurde, was zu einer dauerhaften Veränderung der Sicherheit und Lebensqualität in Deutschland führe.

26 heinäk. 2026
1977-

SONDERSENDUNG: Ein Toter in Berlin, 15 Verletzte – Auto rast in Menschenmenge

In der Nacht zum Sonntag ereignete sich am Rande des Christopher Street Days (CSD) im Berliner Tiergarten ein schwerer Zwischenfall, bei dem ein weißer Transporter mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschengruppe raste. Dabei gab es mindestens ein Todesopfer und etwa 15 Verletzte, was einen Massenanfall von Verletzten auslöste. Die Polizei führt eine groß angelegte Fahndung durch, wobei auch ein Terrorhintergrund nicht ausgeschlossen wird, da das GSG 9 aktiviert wurde. Der Fahrer des Fahrzeugs ist noch auf freiem Fuß. Erste Berichte deuten darauf hin, dass das Fahrzeug gemietet war, und es gibt Hinweise auf einen möglichen religiös motivierten Kontext, während die Ermittlungen zu den genauen Motiven und zum Täter noch am Anfang stehen.

26 heinäk. 2026
1976-

Ungarn im Rachemodus: Orbán gegen Magyar - TE Wecker am 26.07.2026

Der Podcast thematisiert den intensiven Machtkampf in Ungarn zwischen dem neuen Ministerpräsidenten Péter Molnár und der ehemaligen Fidesz-Führung unter Viktor Orbán. Während Molnár mit einer harten Rhetorik gegen die Vorgängerregierung vorgeht und strafrechtliche Verfolgungen sowie politische Säuberungen einleitet, ruft Orbán zum Widerstand gegen eine vermeintliche neue Willkürherrschaft auf. Die Analyse beleuchtet zudem die rechtlichen Spannungen durch Verfassungsänderungen, die wirtschaftlichen Herausforderungen im Hinblick auf EU-Vorgaben und die persönliche Dynamik zwischen den politischen Akteuren. Es wird vor einer Eskalation gewarnt, da beide Seiten eine Rhetorik der Unvereinbarkeit nutzen.

25 heinäk. 2026